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Le Chant du Cygne

Uraufführung am 1. September 2018 in Granada im Rahmen der International Double Reed Society durch Sebastien Giot (Oboe) mit dem Orquestra Ciudad de Granada

unter der Leitung von Catherine Larsen-Maguire.

Instrumentation :

  2 Fl. - 2 Ob. - 2 B Kl. -  2 Fg.

2H. - 2 Trp. Bb - Hfe. - 1 Pauk. - 

- 1 Solo Oboe -

- Streichen -

verl. Alfonce Production  - dauer ca 12 Minuten

Le Chant du cygne ist ein konzertantes Werk für Oboe und kleines Sinfonieorchester. Das Werk ist eine Evokation von Schönheit und Freude, aber auch von Traurigkeit, Melancholie und allgemein einer ganzen Palette von Gefühlen, die mit der menschlichen Existenz angesichts der Unausweichlichkeit des Todes verbunden sind.

„Ein Schwan singt nicht, um dem Tod zu entkommen – er umarmt ihn.“ Dieses anonyme Zitat fasst den Geist des Werkes treffend zusammen. Die Oboe, ein von Natur aus gesangliches und melancholisches Instrument, wird hier zum Spiegel menschlicher Emotionen angesichts der Härte des Lebens.

Das Werk ist in vier Teile gegliedert, die alle auf dem einleitenden Thema basieren. Es beginnt mit einem langsamen, ruhigen und friedvollen Abschnitt, der von Nostalgie durchzogen ist. Darauf folgt ein tänzerisches Allegro – eine wahre Ode an die Freude und das Leben. Anschließend führt ein langsamerer dritter Teil zum Höhepunkt der Nostalgie: Erinnerungen an vergangene Augenblicke, an verlorene Menschen und an kostbare Momente, die man tief im Herzen bewahrt. Schließlich feiert eine abschließende Coda die Freude am Leben, stärker als der Tod.

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